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Virus-Tracer-Apps können Schulen schützen

Die Corona Pandemie stellt auch die Einrichtungen der beruflichen Bildung, besonders die großen Schulen, vor extreme Herausforderungen. Nach den allgemeinen Schließungen sind das gegenwärtig die Weiterführung des Schulbetriebs über das Internet soweit möglich, und die Fortschreibung bestehender Prüfungsorganisation.

Die schwerste Herausforderung kommt aber erst bei Wiederaufnahme des Schulbetriebes. Wie soll da der Zielkonflikt zwischen dem Unterrichten in Gruppen und dem Schutz der einzelnen anvertrauten Teilnehmer gelöst werden?

In geschlossenen Organisationen wie diesen sind da virus-tracer-Programme ein wichtiges Hilfsmittel. Sie verhindern zwar keine Ansteckung, erlauben aber die schnelle und effektive Identifizierung von Kontaktpersonen wenn ein Infektionsfall auftritt. Zwar kann die Verwendung nicht vorgeschrieben werden, bleibt also freie Entscheidung des Mitglieds der Schulgemeinschaft. Aber analog zur Impfung gegen Masern besteht durchaus die Möglichkeit, dass das Betreten der Schule und die Teilnahme am Unterricht nur denen gestartet wird, welche sich im Interesse von sich selbst und der Gemeinschaft dazu bereit erklären. So sollte eine praktisch lückenlose Abdeckung möglich sein.

Bei kleineren Einrichtungen ist das weniger von Belang. Hier können alle Mitglieder im Fall einer Ansteckung eines Mitglieds informiert werden. Aber berufliche Schulen haben oft eine Größe von 2 - 3000 Schülern. Es ist unverhältnismäßig, wegen einem einzigen Kontaktfall die ganze Schule gleich wieder zu schließen. Dies gilt im Übrigen nicht nur für Schulen, sondern auch für andere große Einrichtungen wie Schulbehörden, Ministerien, überbetriebliche Werkstätten und so weiter.

Wie bei anderen geschlossenen Einrichtungen auch, kann die Meldung ansteckender Krankheiten verpflichtend zur Auflage gemacht werden. In einem ersten Kreis können dann alle Personen in soziale Distanzierung beordert werden, welche in einen geeigneten Zeitraum Kontakt zu der infizierten Person hatten. In einem erweiterten Kreis können auch deren Kontakte wiederum gewarnt und zur sozialen Distanzierung für einen Zeitraum aufgefordert werden, welcher beispielsweise der Inkubationszeit entspricht. So ist eine tracer-App ein wirkungsvolles Mittel, um den Zielkonflikt zwischen Unterricht und Sicherheit einigermaßen ausgewogen zu halten.

Wir informieren Einrichtungen der beruflichen Bildung über den Stand bei der Entwicklung solcher Programme, beraten hinsichtlich der Eigenschaften einzelner Programme und bezüglich des Einsatzes in der Praxis.

Focus on people - support and integrate (?)

"Focus on people - support and integrate" is the nice slogan of the Federal Office for Migration and Refugees in Germany. But they are focussing rather slowly, as far as vocational training is concerned. True, they work a lot. Their working paper "Berufliche und akademische Ausbildung von Migranten" is the fifth part of their series "Integrationsreport" and it has 80 pages! It's only sad, that it is of 2009 (!) and not up to date with legislation.

Integration is not really a topic of high rank for the German authorities. Nor ist it for many workers in the social sector. They don't deal with this matter professionaly. So people from "Third Countries" i.e. not EU and Switzerland, are facing a lot of difficulties, when they want to live and WORK in Germany. The fact, that they need a "residence title" which permits them to work, is the main concern of the German Federal Office for Migration. Here their website is up to date.

No wonder, that only a small percentage of immigrants comming each year to Germany really succeeds in starting a career.

Program Mobipro-EU updated by German Government

Now the german government has updated the promotion guideline "Promotion of vocational mobility of young people from Europe interested in vocational training" (MobiPro-EU). The new MobiPro guideline involves the following changes: Promotion services are no longer applied for by the trainee but instead by a project provider. The project provider applies for and organises all eligible measures for these young people. The placement of young people interested in vocational training into projects occurs entirely through the Federal Employment Agency.

This is a severe disadvantage of the new approach. As only corporations may apply for promotion in the future, they have full control over the kind of jobs they offer. The new principle for the young EU-citizens will be: Take what we offer, or die. Free choice of profession is no longer possible for them in Germany . Instead the young EU citizens will have to take, what nobody else wants as a job here.

Particularly professions with no future.

Training places, i.e. apprenticeship places

There are many websites, where lots of training places are offered. But all offers are only available in German. Although some articles and headings are translated at the Federal Employment Agency, it is not the case with the offers of training places or the job designation. So only someone who can understand German very well can understand.

With our consulting we help you choose freely your job. Together we can look for your desired training and internship. Afterwards we help you with the application.